Einfach einmal einen Tag frei nehmen

Nach dem GR221 Trans-Mallorca und Red Fox Elbrus Race und vor dem GR20(18) Trans-Korsika war endlich einmal wieder Zeit für eine schöne Runde in den Hausbergen. Einlaufen bis zum Gasthaus Siebenhütten, dann zuerst romantisch und weiter steil durch die Wolfsschlucht nach oben und über den Predigtstuhl auf dem Kamm bis zur Halserspitze auf 1.862 m. Von dort den Blick über das Tegernseer Tal hinaus nach München genießen und über einen der flowigsten Trails dem Weißbier und leckeren Apfelkuchen bei den Siebenhütten entgegen. Insgesamt 17 Kilometer mit 1.300 Höhenmeter und hier der Link zur Karte. Bild (c) Laufcoaches.com, Michael Raab

Speascht Extreme Premiere

Rauher Kopf und Gamsbeil werden zwei von 16 Gipfeln des neuen Trail Events rund um das Kirchberger Spertental mit insgesamt 68 Kilometern und 4.500 Höhenmetern sein. Der Startschuss fällt um Mitternacht von Freitag, 6. auf Samstag, 7. Juli 2018 vor dem Fuchslöchl in Kirchberg. Nach der Goas Kirchberger Radl Trophy (23.10.2018) und der Goas Winter Challenge 2K19 (02.03.2019) wird es das dritte Event à la Speascht sein und zusätzlich auch eine „Light Distance“ mit Start um 6:00 Uhr morgens vor dem Cafe Hochland in Aschau anbieten. Beide Rennen finden in teilweiser Autonomie und als 2er Team statt. Das Zeitlimit mit 24 Stunden für die „Extrme Distance“ ist großzügig und das Startgeld mit 60 Eur

GR221 Trans-Mallorca Termin 2019

Die Premiere des dreitägigen Tramuntana Trails war ein voller Erfolg und das Feedback der Teilnehmer hervorragend. Aus diesem Grund freuen wir uns auf ein Follow up von Freitag, 4. bis Sonntag, 7. April 2019. Selbstverständlich sind die Transfers vom Flughafen zum Start und Ziel zurück wieder so organisiert, dass die Flüge genau an diesen beiden Tagen gebucht werden können; aus der Erfahrung heraus hat sich aber gezeigt, dass eine frühere Anreise und am Ende ein paar Tage länger absolut sinnvoll sind. Leider wird es auch nächstes Jahr wieder so sein, dass die Anzahl der Startplätze aufgrund der knappen Hotelkontingente wieder auf 40 Teilnehmer limitiert ist. Genau deshalb bieten wir zusätzli

Dominik Salcher dominiert am Elbrus

Als ich letztes Jahr beim Red Fox Elbrus Race Karl Egloff zu seinem sensationellen Speed Weltrekord begleitete und sah, wie chancenlos der ehemalige SkyMarathon Gewinner Vitaly Shkel war, konnte ich mir kaum vorstellen, dass einer in der nächsten Zukunft schneller sein würde. Angemerkt sei an dieser Stelle, dass Karl dem Trail Runner weltweit, Kilian Jornet, am Kilimandscharo und Aconcagua bereits die Bestzeit abgejagt hatte. Als sich Dominik Salcher für dieses Jahr angemeldet hatte, wusste ich zwar, dass er extrem stark ist – zum Beispiel stand 2017 beim Vertical up in Kitzbühel auf dem Podest, aber wie stark sah ich bereits am ersten Tag. Standortbestimmung Vertical Kilometer Normalerweise

Laufcoaches.com Athleten holen Siege am Elbrus

Über 400 Athleten aus 22 Nationen kamen letzte Woche zum zehnjährigen Jubiläum des internationalen Red Fox Elbrus Race. Zu Beginn des Festivals stand bei Traumwetter mit dem neuen Ski Monsters Expedition Team Race über 43 Kilometer und 5.000 Höhenmeter gleich ein neues Highlight auf dem Programm. Dabei mussten die Athleten unter anderem den mit 5.642 m höchsten Gipfel Europas erklimmen und über seine eisigen Flanken auch wieder abfahren. Bei den Damen setzten sich souverän in 10:09:58 Johanna Erhard, Mitglied der österreichischen Skibergsteiger Nationalmannschaft, und Veronika Mayerhofer, Olympionikin im Skilanglauf in Sotchi, durch, die zwei Wochen zuvor bei der Patrouille de Glace Dritte g

10 Erfolgstipps von Karl Egloff

Bei Red Fox Elbrus Race kommst du unweigerlich an deine Grenzen, denn das Ziel steht auf 5.642 m. Auch wenn du top vorbereitet bist, an diesem Berg gelten andere Gesetze. 1. Gut akklimatisieren StartFragmentAb 5.000 m wird es brutal. Deshalb rechtzeitig anreisen und sich in Ruhe an die Höhe gewöhnen.EndFragment 2. Viel Wasser trinken Dies gilt für die Zeit der Akklimatisation und vor allem auch im Rennen. 3. Route gut studieren DWenn du den Weg kennst, kannst du dich auch mental optimal vorbereiten. 4. Kurze Belastungsintervalle auf verschiedenen Höhen Damit weißt du für das Rennen, wann du in den roten Bereich kommst. 5. Mit vollen Akkus an den Start 1 Das heißt dem Körper vor dem Start Ruh

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